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Melden Sie sich jetzt an. Sie haben die Möglichkeit 2 Workshops zu besuchen (Vor- / Nachmittag). Bitte wählen Sie noch einen alternativen Workshop als Ersatz.

Hinweis: Aus technischen Gründen steht als Anfangszeit überall 10.00 Uhr. Diese Zeit hat keinen Einfluss auf Ihre Wahl. Die gewählten Workshops finden alle am Vormittag und Nachmittag statt. Einteilung ob Vor- oder Nachmittag findet durch uns statt.

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die Kapazität der Workshops und der gesamten Veranstaltung ist beschränkt. Nach Möglichkeit werden Ihre ersten beiden Prioritäten berücksichtigt.

Für jede teilnehmende Person muss diese Anmeldung einzeln ausgefüllt werden.
WS1
30. Oktober um 10:00
90 Min.

Angehörigenarbeit ist o.k.

Irene Leu

Wie geht Angehörigenarbeit? Welcher gemeinsame Nenner wäre zu definieren, was Angehörigenarbeit sein und vor allem bezwecken soll? Beispiele auch der aktuellen Praxis.

WS2
30. Oktober um 10:00
90 Min.

Resilienz - die neue Kernkompetenz in der Pflege

Susanne Zähringer

In Zeiten von Stresserkrankungen und Burnout gewinnt der Begriff Resilienz, auch psychische Widerstandskraft genannt, zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig explodiert das Angebot an Resilienztrainings, Weiterbildungs- und Coachingangeboten.

Was steckt hinter dem Begriff der Resilienz? Was bringt dieser neue Trend für die Gesundheitsförderung in der Krankenpflege? Kann Resilienz erlernt werden und wenn ja wie? Diese Fragen werden wir im gemeinsamen Austausch und aufgrund der aktuellen Theorien gemeinsam diskutieren.

WS3
30. Oktober um 10:00
90 Min.

Demenz und Spiritualität

Jürg Merz

Spiritualität ist ein Urbedürfnis jedes Menschen. Sie umfasst die zentralsten Lebensfragen nach Sinn, Beziehung, Tod, Sterben und Leben. Diese Bedürfnisse und Fragen bleiben im Menschen drin, auch wenn er dement wird.

Wie wir an Demenz leidenden Menschen gerecht werden können, möchten wir in diesem Workshop austauschen und vertiefen.

WS4
30. Oktober um 10:00
90 Min.

Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien

Simone von Kaenel und Thomas Leyhe

Im Workshop sollen zum einen zugelassene, evidenzbasierte Arzneimittel sowie auch neue medikamentöse Strategien zur Behandlung von kognitiven Störungen bei dementiellen Erkrankungen besprochen werden. Zum anderen soll aber auch dargestellt werden, wie durch Förderung von Ressourcen, Erlernen von Hilfsstrategien und auch gezieltes Training die geistige Leistungsfähigkeit erhalten bzw. ihr Abbau verzögert werden kann.

Zusätzlich werden verschiedene Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige, die ihnen dabei helfen, die anstehenden Herausforderungen besser bewältigen zu können, angeschaut.

WS5
30. Oktober um 10:00
90 Min.

Demenz und Sexualität

Michael Schmieder

Der Workshop versucht anhand praktischer, erlebter Situationen Wege zu entwickeln, wie es gelingen kann, die verschiedenen, oft scheinbar sich diametral entgegengesetzte Positionen zu thematisieren und wie es zu Lösungen kommen kann, die mehr mit Lust statt mit Frust zu tun haben.

Es soll der Versuch unternommen werden, die gängigen Denkmuster wenigstens mal zu hinterfragen.
Die Teilnehmenden sind aufgefordert, ihre Erlebnisse und die daraus entstehenden Fragen mitzuteilen.
 

WS6
30. Oktober um 10:00
90 Min.

Warum die Pflege 4.0 menschlicher sein wird - Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Pflege

Matthias Brauchle

Welche Chancen bietet der Einsatz von Mikrosystemtechnik für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen und deren Pflegepersonen und warum die Pflege und Betreuung sich dieser Entwicklung nicht entziehen kann. Welche Rahmenbedingungen müssen zwingend erfüllt sein, damit die Mensch-Technik-Interaktion in der Pflege gelingt?

Anhand von Praxisbeispielen werden technische Assistenzsysteme (bevorzugt für den Einsatz bei Menschen mit Demenz) hinsichtlich ihrer Risiken und dem ethisch-moralischen Kontext beleuchtet.
 

WS7
30. Oktober um 10:00
90 Min.

Doppelt fremd - Demenzerkrankungen im Migrationskontext

Anke Kayser

Es werden die migrationsspezifischen und soziokulturellen Herausforderungen im Umgang mit einer Demenzerkrankung aufgezeigt und die Lebenswelten von erkrankten Migrantinnen und Migranten und ihren Angehörigen beleuchtet. Hürden beim Zugang zum Gesundheitssystem und zu gesundheitsorientierten Angeboten führen zu einer hohen Vulnerabilität der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Mittels Fall-Beispielen (good practice) werden konkrete Handlungsempfehlungen für Beratung, Unterstützung und pflegerische Versorgung vorgestellt.

WS8
30. Oktober um 10:00
90 Min.

"Leb ich noch oder sterb ich schon?"

Maja Ulli und Matthias Blank

… oder: Die unendliche Geschichte von Palliative Care in der Langzeitpflege!
Nationale Strategie, Kantonale Vorgabe, ein Domicil-Konzept und 20 Häuser zur Umsetzung. Auf die Plätze fertig los: Vorgaben, Checklisten, Standards, Zertifizierung und noch mehr Fragen!

Seit 2013 sind wir auf dem Weg zur Umsetzung von Palliative Care. Diesen Weg und unsere Erkenntnisse wollen wir Ihnen präsentieren.

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